Sie sprachen zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er auf dem Weg zu uns redete und als er uns die Schriften öffnete? Lukas 24,32 | September 3 Freitag | Das Rezept gegen Niedergeschlagenheit Am Ende des Lukas-Evangeliums wird uns von zwei Jüngern des Herrn berichtet, die niedergeschlagen waren. Mit traurigen Herzen wanderten sie von Jerusalem nach Emmaus, ihrem Wohnort. Da gesellte sich der auferstandene Herr selbst zu ihnen, redete mit ihnen und machte ihre Herzen wieder froh. Auch wir sind manchmal bedrückt und niedergeschlagen, unser Herz ist kalt und traurig. Die Gründe dafür können sehr verschieden sein. Vielleicht machen wir etwas Schweres durch, oder wir haben eine grosse Enttäuschung erlebt. Vielleicht haben irdische Verpflichtungen uns übermässig in Beschlag genommen, oder die Welt hat sich in unser Herz geschlichen. In jedem Fall möchte der Herr Jesus auch unser Herz wieder froh und brennend machen. Er tut es heute noch so wie damals: Er redete zu den beiden Jüngern und öffnete ihnen die Schriften. Wie jene Jünger fragt Er uns teilnahmsvoll nach dem Grund der Niedergeschlagenheit. Dann dürfen wir Ihm im Gebet alles sagen, was uns auf dem Herzen liegt und uns bedrückt. Als Antwort darauf will Er unsere Blicke von uns und den Umständen weg auf sich selbst lenken. Doch dazu müssen wir zur Bibel greifen, sie lesen und so auf seine Stimme hören. Wie viele sind wieder glücklich geworden, als sie in den Psalmen oder in den Evangelien lasen und darin den Herrn fanden. Das Lesen der Schrift ist die beste Medizin gegen Niedergeschlagenheit, innere Unruhe und Traurigkeit. |
Sie können diesen Kalender auch bestellen. Schauen Sie sich unsere Kalenderangebote an. zurück zur Hauptseite
|