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Arend Remmers Die Schriftrollen vom Toten Meer und die Bibel |
... Vier dieser alten Schriften, die in erstaunlich gutem Zustand waren, gelangten auf Umwegen an den Metropoliten (Bischof) Samuel im syrisch-orthodoxen Kloster St. Markus in Jerusalem, einige andere an Prof. E. L. Sukenik von der Hebräischen Universität Jerusalem. Aber erst als 1949 der erste arabisch-israelische Krieg zu Ende war, erfuhr die Welt, dass in Palästina einer der grossartigsten archäologischen Funde gemacht worden war. Im Laufe der folgenden Jahre wurden in der Umgebung von Khirbet Qumran insgesamt 11 Höhlenverstecke entdeckt, die man mit den römischen Ziffern I-XI bezeichnete. Nicht alle wurden jedoch von fachkundigen Wissenschaftlern ausfindig gemacht. Die Beduinen, die bereits beim Verkauf der ersten Schriftrollen deren Wert erfahren hatten, machten daraufhin auf eigene Faust «Ausgrabungen» und waren den Forscherteams oft um eine Nasenlänge voraus. Immer wieder tauchten dadurch Schriftrollenteile auf dem schwarzen Markt auf, die teuer bezahlt werden mussten, wenn sie nicht verloren gehen sollten. Schliesslich wurden jedoch alle Höhlen systematisch durchforscht ... |
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| Freitag | 10 | September | Um würdig des Herrn zu wandeln zu allem Wohlgefallen, in jedem guten Werk Frucht bringend und wachsend durch die Erkenntnis Gottes. Kolosser 1,10 | | mehr ... |
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